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Lieber Besucher, Willkommen auf meiner Webseite!
Auf dieser Seite soll ein Bild der Focke-Wulf Ta 152 entstehen, sowohl aus der Sicht eines Sammlers und auch eines Hobby Historikers. Thematisch umfasst dies neben vielen technischen Details auch die Produktion bis 1945. Heutige Nachbauten, Fliegerhorste, die mit Einsatzmaschinen belegt waren, die fliegenden Einheiten, namhafte Test- und Jagdpiloten usw. Aus meiner Sicht sollte unbedingt auch dem Modellbau Raum geboten werden, wobei das Hauptaugenmerk auf der Darstellung historischer Szenen liegt.
Die Entwicklung der Focke-Wulf Ta 152 in all ihren Varianten basiert auf der Grundkonstruktion der Focke-Wulf Fw 190 Baureihe A mit dem Sternmotor.
Dabei entwickelte sich der Entwurf der Ta 152 von Kurt Tank sehr rasch weiter und entfernte sich bereits so weit vom Originalentwurf das daraus ein eigenständiges neues Jagdflugzeug wurde.
Dipl.-Ing. Kurt Tank konnte sich so bewährte Mitarbeiter, wie zum Beispiel die Diplom-Ingenieure Ludwig Mittelhuber, Willy Kaether, Paul Klages und Rudolf Blaser zurückgreifen. So zum Beispiel wurde die Konstruktion der Focke-Wulf Fw 190 dem Oberingenieur Rudolf Blaser übertragen. Ohne die Verdienste von Kurt Tank schmälern zu wollen.
Es liegt über die Focke-Wulf Ta 152 eine beachtliche Zahl an Veröffentlichungen vor, die aber mehr oder weniger exakt behandelt werden. Mit meiner Webseite versuche ich die verschiedenen Darstellung der einzeln Verschmuster bis hin Höhenjägerversion abzuhandeln. So soll die bisher erschienen Abhandlungen nicht ersetzt, sondern ergänzt werden.
Es wird daher im folgenden die Darstellung der einzeln Baureihen, die durch entsprechende Zeichnungen, Auszügen aus Flugzeughandbücher, umfangreiche Werks- und RLM Unterlagen, Personalverlustmeldungen, Flugzeugunfälle und Verluste bei den fliegenden Verbände und nicht zuletzt unveröffentlichte Fotos - wobei ich hier ein Augenmerk richten möchte, das ich bestrebt bin, Bilder die zusammen gehören mit in einen Beitrag zu setzen. Auch sei es mir erlaubt ein wenig über den Tellerrand zu schauen, indem ich das ein oder andere Reißbrettprojekt vorstelle.
In dem Zusammenhang möchte ich hier in dem Vorwort auch ein wenig zur der Einsatzgeschichte des Geschwaders und der III. Gruppe eingehen, auch wenn die oder andre deutsche Veröffentlichung sich in letzter Zeit darin hervor getan hat, so muss auch diese einer Überprüfung standhalten. Mein Bestreben ist hier ein andres Bild auf die Einsatzgeschichte der Ta 152 auf zu zeigen, ohne andre Autoren zu verunglimpfen.
Auch was die taktischen Zahlen des Geschwader Stabs und deren Piloten anbetrifft, versuche ich ein alternatives Bild auf zu zeigen. Sehe das als nützlich an, um gegebenenfalls Diskussionen an zu fachen, um evtl. neue noch nicht veröffentliche Unterlagen oder Dokumente ans Tageslicht zu fördern. Um das Mosaikbild der Focke-Wulf Ta 152.... welches mich bis heute immer noch fanstiert, allen voran von der Spannweite, über Dienstgipfelhöhe und Stahl, Aluminium und Holz in sich vereint. Es gelangten nur wenige Ta 152 zu dem Einsatzverband III. Gruppe Ta 152. Die Piloten die übungsmäßig und im Einsatz fliegen konnten waren begeistert, allen voran Ofw. Willi Reschke, der mir stets bei meine besuchen erzählte das die Ta 152 seine Lebensversicherung war.
Zum Abschluss von meinem Vorwort möchte ich einen Dipl. Ing zitieren, der mir sagte die Ta 152 ist schwer.., ich gebe ihm in diesen Punkt recht, aber der Weg dahin ist hoch spannend, und so sehe ich das auch mit meinem Rumpfgerüst Projekt der Ta 152 H-1. Denn der Projektgeber ist nicht fiktiv sondern war tatsächlich im Einsatz. Mal sehen was die Zukunft bringt, und wie nah das Milspe Team und ich an das Projekt herankommen.
Mit Abschluss der alten Beiträge aus dem Jahr 2016, sind nun alle Beiträge der alten Webseite übernommen. Beiträge von 2017 sind nun für alle Leser auf dem gleichen Stand.
Die Focke Wulf Ta 152 im Einsatz
Focke-Wulf Ta 152 H Nachbau
Ersatzteile Listen
Die letzte Original verbliebene Focke-Wulf Ta 152 H-0 in NASM


