Die Faszination Focke Wulf Ta 152 - vom Original zum Nachbau 
- der letzte echte Höhenjäger

Paßbleche Tragwerk Focke-Wulf Ta 152 H-0, H-1 

Betr. Mitteilung an Herrn Direktor Schubert, Fertigungsfragen Ta 152 H. 


Datiert ist der Brief vom 8.12.1943, wenn man sich den Verteiler ansieht, wer dort alles namentlich erwähnt wird, und wer ihn unterschrieben hat, und Oberingenieur Rudolf Blaser als verantwortlicher, muss eigentlich jeden auffallen das Kurt Tank nicht namentlich erwähnt wird. Kurt Tank war der Chef des Unternehmens, aber ohne seine Mitarbeiter in diesem Fall Blaser als verantwortlicher, war Kurt Tank nicht nur Chef. Aus meiner Sicht wird in der Literatur viel Zuviel Hype um Kurt Tank gemacht, das mal nur am Rande!  



Mitteilung


Der Brief bzw. die Mitteilung ist von Dezember 1943, also bestand diese Problem also lange bevor die erste Focke-Wulf Ta 152 H-0 ausgeliefert wurde, das war am 3.12.1944.



Auszüge aus Focke-Wulf Ta 152 H Tragwerk  



Der Anwendungsfall der Passbleche war ein ausgleichen von Fertigungsungenauigkeiten zwischen Tragwerk und Rumpfwerk. Die genaue stelle der Passbleche wurde an der Vorderen Abstützung verortet. Erklärbar wäre das durch Schweiß Verzüge an den Rohren  der Abstützungen.



Quelle: Mit freundlicher Erlaubnis Bundesarchiv Freiburg